Das bretonische Mädchen

Musik: Final Battle of the Dark Wizards, Kevin MacLeod (incompetech.com), Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0 License

Worum geht es?

Ein junger Anglonormanne strebt nach Achtung und Glück und gerät dabei in einen tödlichen Kampf, in dem nicht nur sein Erbe und sein guter Ruf auf dem Spiel stehen, sondern auch das Leben von seiner Familie und der Frau, die er liebt.

Historischer Hintergrund

Der Roman spielt im frühmittelalterlichen England in den Jahren 1086 bis 1088 um den Regierungswechsel von Wilhelm I. zu Wilhelm II., also 20 Jahre nach der normannischen Eroberung. Zentraler Schauplatz ist der kleine Ort Wilburgfos (Wilberfoss) in der Nähe von Everwic/Eoforic (York).

Trivia

Zur Fertigstellung des Manuskripts gab es, außer eben jener Fertigstellung, gleich drei Jubiläen zu feiern:

  1. Der 14. Oktober 2016 war der 950. Jahrestag der Eroberung Englands durch die Normannen.
  2. Am 9. September 2017 jährte sich der Todestag von Wilhelm (William) dem Eroberer zum 930. Mal.
  3. Im Jahr 2018 lag die Rebellion der Barone gegen König Wilhelm II. (William le Roux) 930 Jahre zurück.

Ist alles, was sich in dem Roman abspielt, historisch belegt?

Nein. Die Hauptpersonen des Romans sind fiktiv, aber Orte, historische Persönlichkeiten und der mittelalterliche Rahmen entsprechen den geschichtlichen Fakten, soweit sie herauszufinden waren.

An einigen Stellen habe ich die historischen Gegebenheiten allerdings ein wenig an die Bedürfnisse der Geschichte angepasst. Beispielsweise habe ich das Gründungsdatum des Klosters in Wilburgfos vorverlegt. Eigentlich gab es das Kloster an dieser Stelle erst im 12. Jahrhundert.

Auch der jüngste Sohn Wilhelms, Henri Beauclerc, war sicher nicht als Knappe in Wilburgfos zur Ausbildung, aber es hätte sein können und es hätte den Lauf der Geschichte in keiner Weise verändert.

Sein Aussehen, der Zeitpunkt seines Ritterschlags und sein weiteres Verhalten den Brüdern gegenüber sind allerdings sehr wohl historisch belegbar und kommen auch entsprechend im Buch vor. 

Wie lange hat der Prozess von der Idee bis zum veröffentlichten Buch gedauert?

Mit allen Überarbeitungen inklusive Einarbeitung von Testleserrückmeldungen hat es knapp anderthalb Jahre gedauert, bis ich das Manuskript fertiggestellt hatte (Oktober 2016). Nach den ersten zwei misslungenen Platzierungsversuchen bei Agentur habe ich nochmal einen Feinschliff gemacht. Im April habe ich Agentur Nr. 3 und 4 angesprochen. Es folgten der Agenturvertrag im Juli 2017 und schließlich der Verlagsvertrag im November 2018, also rund zwei bzw. anderthalb Jahre nach Fertigstellung des Manuskripts. Das Buch erschien am 6. Mai 2019. Von der Idee bis zum fertigen Endprodukt waren es also etwa vier Jahre.

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Das sagen die Leser

Ein wirklich empfehlenswerter ‚historischer Liebesgeschichtenkrimi‘

Ein guter historischer Roman beinhaltet eine Liebesgeschichte und historische Hintergründe. Beides finden wir hier in Das bretonische Mädchen von Birgit Constant, sogar noch mehr, da das Buch neben dem Strang der Liebesgeschichte auch einen Strang Krimi beinhaltet. Gekonnt werden historische Elemente mit Romantik und Mord vereinbart. (…) 

Deidree C.

Das Buch ist eine gelungene Mischung aus historischem Roman und Krimielementen.

(…) Im Laufe der Handlung erhält man fundierte und anschauliche Einblicke in das damalige alltägliche Leben und die politischen Verhältnisse. (…) Die Handlung selbst ist spannend und ich war bis kurz vor Schluss im Unklaren, wie alles zusammenhängt. (…) Das Buch bietet in meinen Augen gute Unterhaltung, interessante historische Fakten und einen guten Spannungsbogen durch die Krimielemente.

S. Haas

Spannender gut recherchierter Roman über die normannische Besatzung in England!

(…)  Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. (…) Gekonnt werden die historischen Fakten in die Geschichte integriert (…). Zu den stilistischen Höhepunkten gehören für mich die exakt ausgearbeiteten Dialoge. (…) Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es lässt die Zeit zu Beginn der normannischen Besetzung in England lebendig werden.

mabuerele

Ein gut recherchierter, authentischer Ausflug in die Vergangenheit, gewürzt mit Spannung und etwas Romantik

(…) Der Klappentext (…) verrät so einiges zum Inhalt. Allerdings ist die Geschichte noch vielschichtiger, wir haben die Probleme in der anglo-normannischen Familie, die Problematiken der unterschiedlichen Nationalitäten, den Machtkampf um den Thron, die Liebesgeschichte, mehrere Todesfälle und ein Geheimnis aus der Vergangenheit. Alle Ebenen der Geschichte zusammen ergeben einen spannenden historischen Krimi mit einem Hauch Politikthriller, einer Spur Romanze und einer Familiengeschichte.

Ascora

Eine sehr schöne und spannende historische Liebesgeschichte, der es an nichts fehlt

(…) Das Glossar am Ende mit den fremdsprachlichen Ausdrücken und den Personen, gefällt mir auch sehr gut. Eine wirklich tolle Sache, die für mich ein weiteres iTüpfelchen an diesem Buch war.

C. Reinländer

Ein Kriminalroman ist Das bretonische Mädchen also irgendwie auch noch, mit einem gar verzwickten Fall, den aufzulösen sich der gefesselte Leser bis zum Ende hin schwertut!

(...) eine eigenwillige Mischung aus geschichtlichem Lehrbuch, einer durch die politischen und familiären Gegebenheiten bedingten Reife- und Entwicklungsgeschichte des jungen Protagonisten Roger und einer sich anbahnenden Liebesgeschichte, die erschwert wird durch seltsame Vorfälle auf dem Gut Wilburgfos, das den Haupthandlungsort darstellt, und deren Aufdeckung noch so manch andere üble Taten ans Licht bringen.

EmiliAna