Kreatives Schreiben professionell – Teil 6: Ihre Autoren-Website

Bücherregal

Sprosse 6 der Autorenleiter: Ihre Autoren-Website

In diesem sechsten Beitrag der Artikelserie Kreatives Schreiben professionell: Wie Sie von Schreiben als Hobby zu Schreiben als Beruf kommen geht es um Ihre Autoren-Website. Weiter unten erhalten Sie eine Checkliste zum Herunterladen, mit der Sie alle im Folgenden genannten Schritte noch einmal überprüfen können.

In Teil 5 – Buch-Marketing haben Sie sich aus den verschiedenen Online- und Offline-Marketing-Strategien für Ihr Buch Ihre Favoriten herausgesucht und vielleicht sogar schon einen Plan aufgesetzt. Ein zentrales Element in jeder Online-Marketing-Strategie ist dabei eine eigene Autoren-Website, und wenn Sie bis jetzt noch keine haben, ist dies ein guter Zeitpunkt, Ihren eigenen Internet-Auftritt zu erstellen.

Brauche ich wirklich eine Autoren-Website?

Sie sind gut vernetzt oder arbeiten lieber offline, wozu also eine Autoren-Website? Überlegen Sie Folgendes:

  1. Möchten Sie Interessenten als Ergebnis einer Google-Suche wirklich als erstes Ihre private Facebook-Seite oder Ihr Business-Profil auf XING anbieten?
  2. Wenn Sie mehr über einen Autor oder sein Buch erfahren wollen, als auf dessen standardisierter amazon-Profilseite zu sehen ist, würden Sie dann nicht nach der Website des Autors suchen?
  3. Möchten Sie, dass Interessenten durch vergleichbare Bücher oder Werbung abgelenkt werden?
  4. Wie wollen Sie auf anderen Plattformen sicherstellen, dass Ihre Informationen und Ankündigungen auch nach einem Tag, einer Woche, einem Monat noch auffindbar sind?

Mittel- bis langfristig kommen Sie auf gar keinen Fall um eine Autoren-Website herum, wenn Sie mit Ihrem Schreiben professionell Geld verdienen wollen. Warum also nicht schon jetzt starten?

Ihre Autoren-Website können Sie messerscharf auf Ihre zukünftigen Leser, Ihr Buch und sich selbst zuschneiden. Nichts lenkt Interessenten von Ihnen und Ihrem Buch ab – keine fremden „Leser kauften auch“-Bücherlisten, keine störende Werbung in der Seitenleiste, keine eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten. Sie bestimmen selbst, was dort steht, wie es präsentiert wird und wie lange es dort sichtbar bleibt – nicht irgendein Großkonzern, der Sie nach seinen Maßstäben bevormundet.

Was sollte eine Autoren-Website bieten?

Ganz klar: Informationen zu Ihrem Buch und zu Ihnen als Autorin.

Typische Elemente einer Autoren-Website beinhalten:

  • Startseite, gegebenenfalls mit Blog (optional)
  • Über mich – Informationen zur Autorin, typischerweise mit der Beantwortung der Fragen: Wie kam ich zum Schreiben? Warum schreibe ich? Was schreibe ich?
  • Buchcover und Informationen zu Ihrem Buch – Titel, eventuell Umfang, Klappentext, Verlag, ISBN und/oder Link zu Verkaufsportalen oder zum Verlag
  • Leseproben
  • Impressum und Datenschutzerklärung
  • Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren
  • optional bzw. sobald vorhanden: Terminübersicht mit Lesungen, Messeauftritten oder ähnlichem; Auszüge aus Rezensionen und Leserkommentaren

Matthias Matting bietet insbesondere mit Fokus auf Selfpublishing eine Sammlung seiner wichtigsten Texte und Tipps zur Gestaltung einer Autorenwebsite. Die Liste ist aber auch für Verlagsautoren sehr hilfreich.

Werfen Sie außerdem gleich noch einen Blick auf Herrn Mattings Vorschläge für Inhalte einer Autoren-Website, wenn Sie noch nicht genau wissen, wie Sie Ihre Website eigentlich füllen können.

Auch Annika Bühnemann listet in einem Beitrag noch einmal genauer die Bestandteile einer Autorenwebsite auf. Falls Sie lieber schauen als lesen, sehen Sie sich ihr Video zu den Bausteinen einer Autoren-Website an.

Vorteile einer Website und insbesondere Punkte, die Sie beim Design beachten sollten, erklärt die Webdesignerin Michelle Balge sehr ausführlich in diesem Gastbeitrag auf The Creative Penn (in Englisch).

Einrichten Ihrer Website: Wie setzen Sie das Ganze um?

Weder das Einrichten noch die Pflege einer Website stellen heutzutage noch Hürden dar, die nicht mit einigen Tricks und Hilfsmitteln überwunden werden können.

Zum Erstellen Ihrer Website haben Sie drei Möglichkeiten:

  1. Selber machen mit einem so genannten Homepage-Baukastensytem à la Wix, Jimdo oder Weebly
  2. Selber machen mit einem CMS (Content-Management-System) à la WordPress, Joomla! oder Drupal
  3. Machen lassen: Sie haben weder Zeit noch Nerven zum Designen Ihrer Website? Dann geben Sie das Ganze doch – kostenpflichtig – ab!

Technik, Sicherheit und rechtliche Aspekte

Haftungsausschluss: Die folgenden Angaben zu rechtlichen Aspekten bei der Einrichtung einer Website und eines Newsletters sind keine Rechtsberatung, sondern sollen Hobbyautoren einen Überblick geben, wie sie die gesetzlichen Vorschriften mit geeigneten Mitteln am einfachsten und umfassendsten umsetzen. Bei Fragen und für absolute Rechtssicherheit sollten Sie immer einen Rechtsanwalt zu Rate ziehen!

Da ich mittlerweile nur noch mit WordPress arbeite, beziehen sich meine Ausführungen im Folgenden ausschließlich auf dieses CMS, gelten jedoch analog im Großen und Ganzen auch für andere CMS.

Die folgenden Schritte beziehen sich auf eine bereits installierte WordPress-Website, mit oder ohne eigene Domain. Wenn Sie noch gar nichts in der Hand haben, schauen Sie sich im Internet eine der vielen Anleitungen in Text- oder Videoformat an. Finn Hillebrandt beschreibt auf seinem Blog beispielsweise detailliert die Vorgehensweise von 0 hin zu einem voll eingerichteten WordPress-Blog. Viele Hosting-Anbieter bieten übrigens eine 1-Click-Installation verschiedenster CMS an, die Ihnen das Herunterladen der Software erspart.

A. Website absichern

Als langjährige Mitarbeiterin im IT(-Sicherheits)-Bereich sowie private Computernutzerin rate ich Ihnen dieses eine, bevor Sie alles andere machen: Sicher Sie Ihre Website vor Angriffen aus dem Netz bzw. gegen Datenverlust ab, bevor Sie Zeit und Arbeit in die Erstellung des Content stecken!

Wie machen Sie das?

Dazu benötigen Sie drei Dinge:

1. WordPress-eigene Optionen, insbesondere die Logindetails

Wenn Sie WordPress installieren, wird als erster Benutzer der Administrator angelegt. Solange Sie Ihre Website allein betreiben, besteht kein Grund, einen weiteren Benutzer anzulegen. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie in diesem Fall aber den Login-Details besondere Aufmerksamkeit schenken, da Ihr Administrator mit sämtlichen Zugriffsrechten ausgestattet ist. Im Screenshot sehen Sie die drei wichtigen Felder, die das betrifft, und zwar Benutzername, Spitzname und Öffentlicher Name:

Screenshot des Benutzerlogins im WordPress-Backend

Mit dem Benutzernamen loggen Sie sich in die Verwaltungsoberfläche, das Backend, von WordPress ein, um dort Updates einzuspielen, Änderungen in der Konfiguration vorzunehmen oder beispielsweise Seiten oder Beiträge zu erstellen. Ohne ihn können Sie sich nicht einloggen.

Der Spitzname dient dazu, eine weitere Option unter den Auswahlmöglichkeiten des Öffentlichen Namens zur Verfügung zu stellen.

Der Öffentliche Name erscheint auf Ihrer Website für alle sichtbar beispielsweise als Autor bei Blogbeiträgen oder in der Author Box, also der Kurzinformation zum Autor, die oft nach Artikeln erscheint. WordPress macht Ihnen im Dropdown-Menü einige Vorschläge dafür, normalerweise das, was Sie als Vorname, vollständigen Namen oder Benutzername eingetragen oder als Spitznamen gewählt haben.

Drei Tipps zur Absicherung Ihres Kontos:

  • Benennen Sie den bei der Installation angelegten Standardadmin namens Admin um, da dies der erste Nutzername ist, den Hacker ausprobieren werden.

Erstellen Sie dazu einfach einen neuen Benutzer mit Adminrechten (im Menü „Benutzer“ – „Neu hinzufügen“), übertragen Sie etwaige Beiträge und Seiten dem neuen Benutzer (ansonsten werden diese gelöscht) und löschen Sie dann den alten Benutzer (dazu müssen Sie sich mit den neuen Logindetails einloggen).

  • Geben Sie bei Spitzname und Öffentlicher Name niemals dasselbe ein wie beim Benutzernamen, d. h. ändern Sie den Öffentlichen Namen im Dropdown-Menü!
  • Wenn Sie nur eine einzige Sicherheitsmaßnahme für Ihre gesamte Website beherzigen, dann diese: Wählen Sie ein ausreichend starkes, langes und kompliziertes Passwort!!!

Früher oder später bekommen Hacker Ihren Adminnamen heraus. Das einzige, was Sie und Ihre Website in dem Fall davor schützt, ein schnelle und einfache Beute für illegale Zwecke zu werden, ist Ihr Adminpasswort. Wählen Sie ein Passwort, das aus allen folgenden vier Komponenten besteht:

  • mindestens 20 Zeichen lang
  • Groß- und Kleinbuchstaben
  • Zahlen 
  • Sonderzeichen

Wenn Sie sich das Passwort nicht merken können, nutzen Sie einen Passwortmanager wie Keypass oder 1Password (kostenpflichtig), der das Passwort verschlüsselt auf Ihrem Rechner abspeichert.

2. Zugriffskontrolle durch ein Plugin

Es gibt zahlreiche Sicherheitslösungen als Plugins für WordPress. Mit wenigen Klicks können Sie durch ein entsprechendes Plugin für zusätzliche Sicherheit auf Ihrer Website sorgen.

Achtung: Manche Sicherheitseinstellungen können die Funktionalität Ihrer Website (Theme, andere Plugins) beeinträchtigen. Bei mir führte beispielsweise die Aktivierierung der grundlegenden Firewall sowie einer Login-Seite auf Cookie-Basis dazu, dass einige Funktionen von Thrive Themes nicht mehr funktionierten. Machen Sie daher vor der Aktivierung und Konfiguration des Plugins ein Backup, damit Sie im Notfall Ihre ursprüngliche Konfiguration und die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Website schnell wiederherstellen können. Wie das funktioniert, dazu komme ich in Abschnitt 3 unten.

Tipp: Ein Backup empfiehlt sich generell vor größeren Konfigurationsänderungen, wie Installation von Plugins oder Auswählen eines anderen Themes, und dem Durchführen von Updates.

3. Regelmäßiges (!) Backup

Eine Sicherheitskopie Ihrer Website, also sämtliche Inhalte und Konfigurationen, können Sie auf zwei Arten erledigen:

  • in der Verwaltungsoberfläche Ihres Webhosters: Bei Webgo gibt es beispielsweise einen Bereich zur Paketverwaltung, wo man sowohl die Datenbank als auch das gesamte Homeverzeichnis, inklusive der Verzeichnisse und Dateien der WordPress-Installation, sichern kann.
  • über ein Backup-Plugin: Eventuell verfügt das Sicherheits-Plugin, das Sie benutzen, über eine Backup-Funktion. Ansonsten stehen Ihnen eine Menge spezieller WordPress-Backup-Plugins zur Verfügung. Sehr beliebt sind beispielsweise UpdraftPlus WordPress Backup Plugin oder All-in-One WP Migration.

Wenn Sie ein Plugin benutzen, sollten Sie auf alle Fälle ein regelmäßiges, automatisches Backup konfigurieren, je nachdem wie häufig sich die Inhalte – etwa Beiträge, Bilder, audio-visuelles Material, Seiten, Menüeinträge – oder die Konfiguration Ihrer Website – beispielsweise verwendetes Theme, installierte Plugins, Layout – ändern.

Arbeiten Sie regelmäßig an Ihrer Website, dann sollten Sie alle paar Tage, gegebenenfalls sogar täglich, ein Backup erstellen. Wenn es auf Ihrer Website gemächlicher zugeht, reicht ein wöchentliches, zweiwöchentliches oder monatliches Backup. Notfalls stoßen Sie ein zusätzliches Backup von Hand an, wenn Sie einmal mehr als gewohnt geändert haben.

Tipp: Werfen Sie ab und zu einen Blick in die Logs Ihres Sicherheits- bzw. Backup-Tools, um zu sehen, was sich so auf Ihrer Website tut! Läuft das Backup regelmäßig? Gibt es auffällig viele Logins von einer bestimmten IP-Adresse, die Sie vielleicht über eine entsprechende Konfiguration Ihres Sicherheits-Plugins blockieren sollten?

Achtung: Ein Backup ist nur so gut wie die wiederhergestellte Datei. Ab und zu sollten Sie testen, ob Ihr Backup tatsächlich funktioniert, indem Sie es über die Restore-Funktion wiederherstellen. Bevor ich so etwas angehe, lege ich mir grundsätzlich auf meinem Hoster noch einmal ein komplettes Backup (WordPress-Verzeichnis und Datenbank) an, damit ich meine Website in jedem Fall über meinen Hoster wieder ans Laufen bekomme, falls mein Backup-Plugin versagt hat. Ja, das funktioniert auf alle Fälle – ich hatte schon einige Male das Vergnügen!

4. Auf dem neuesten Stand bleiben

Aktualisieren Sie WordPress, Themes und Plugins regelmäßig! Beim Einloggen ins Backend bekommen Sie angezeigt, wenn neue Versionen verfügbar sind. Machen Sie sicherheitshalber vorher ein Backup, insbesondere, wenn Sie WordPress selbst oder Plugins aktualisieren, und starten Sie dann das Update. Die Aktualisierung läuft automatisch ab. Anschließend sollten Sie testen, ob alles noch so funktioniert wie vorher.

Tipp: Plugins und Themes, die Sie nicht benötigen, sollten Sie aus Sicherheitsgründen deaktivieren und löschen.

B. Content erstellen

Um Content, also Inhalte zu erstellen, stehen Ihnen je nach Plattform verschiedene Editoren zur Verfügung. Ab WordPress 5.0 können Sie wählen zwischen: 

  • dem klassischen Editor TinyMCE: als Plugin verfügbar; benötigt man, wenn man externe Editoren verwenden möchte, da diese mit dem Gutenberg-Editor nicht kompatibel sind.
  • dem Gutenberg-Editor: ab WordPress 5.0 direkt ins CMS integriert; WYSIWYG (What you see is what you get)-Editor, mit dem man Text, Bilder, Formatierungen etc. direkt auf der Seite bzw. im Beitrag bearbeiten kann. Auf https://wordpress.org/gutenberg/ kann man den Editor live testen.
  • einem von verschiedenen externen Editoren: beispielsweise Page Builder von Site Origin, WPBakery Page Builder (ehemals Visual Composer), Elementor, LeadPages oder Thrive Architect

Daneben gibt es noch einige WordPress-Themes, die ihren eigenen Editor mitbringen, etwa Divi von Elegant Themes, wobei der Editor auch separat als Plugin erhältlich ist, oder Avada mit seinem Fusion Builder.

Welchen Editor sollten Sie wählen und warum?

Mit so genannten Page-Builder-Editoren, wie dem WordPress-eigenen Gutenberg oder Editoren externer Anbieter, bearbeiten Sie Seiten und Beiträge ähnlich einem Puzzle, das Sie Stein für Stein zusammensetzen. Sie nehmen die zur Verfügung stehenden Blöcke und erstellen daraus durch Anklicken oder Hinziehen genau die Struktur und das Layout, welche Sie auf Ihrer Website haben wollen.

Vorteile der Page Builder

  • keine mühsamen HTML-Formatierungen von Hand
  • kein zeitraubendes Layouten mehr, um Proportionen, Positionen und Effekte richtig hinzubekommen
  • kein ständiges Hin- und Herwechseln zwischen Editor und Vorschau

Externe Page Builder punkten zusätzlich durch Vorlagen für zahlreiche Bausteine, von kleinen wie vorformatierte Zitate oder Listen bis hin zu großen wie ganzen Landing Pages oder Opt-in-Formularen.

Moritz Sauer erklärt in diesem Video, wie Sie mit dem Gutenberg-Editor eine Seite erstellen. Andere Page Builder funktionieren ähnlich – schauen Sie bei Nikolaus Kolba vorbei, der in einem Video einen kurzen Einblick in mehrere WordPress-Page-Builder gibt. Wichtig ist, dass Sie gut mit dem Editor klar kommen, also probieren Sie einfach einige aus!

C. Inhaltsformate, rechtliche Absicherung und Tools

Bevor Sie sich auf den Ausbau Ihrer Website stürzen, stellen Sie sicher, dass das folgende Grundgerüst steht:

  1. Menüstruktur der Website sowie zugehörige Seiten
  2. Impressum
  3. Datenschutzseite
  4. Cookie-Einwilligung
  5. Systematik für Medienbenennung

Überlegen Sie sich, in welche Unterseiten Ihre Website aufgeteilt ist – orientieren Sie sich dabei an den typischen Elementen einer Autorenseite, die ich ganz oben aufgeführt habe. Änderungen bei Seitenbenennungen oder der Einteilung in Unterseiten sind später noch möglich, führen jedoch zu neuen URLs von Seiten und eventuell Beiträgen. Wenn Sie die alten, bereits veröffentlichten URLs  nicht auf die neuen umleiten — was mit WordPress-eigenen Mitteln nicht möglich ist —, wird jeder, der diese alten Seiten über Lesezeichen oder Links in Social Media aufruft, eine Fehlermeldung erhalten.

Auch Impressum, Datenschutzseite und der Hinweis auf etwaige Cookies müssen vollständig vorliegen. Das Impressum sollte sich nicht ändern, es sei denn Sie ziehen um oder übergeben die Verwaltung der Website jemand anderem. Ihre Datenschutzseite sollten Sie immer dann überprüfen, wenn Sie neue Funktionen oder Plugins auf Ihrer Website aktivieren, etwa Analysesoftware, Social-Media-Schaltflächen, die Kommentarfunktion oder einen Newsletter-Dienst. Auch die Cookie-Einwilligung sollten Sie in solch einem Fall anpassen, falls Sie Cookie-basierte Funktionen wie die genannten Social-Media-Schaltflächen oder auch in bestimmten Zeitintervallen erscheinende Opt-in-Formulare an- oder abschalten.

Ein gut durchdachtes und sinnvolles Benennungs-, Beschriftungs- und Ordnungssystem für Bilder hilft nicht nur Ihnen bei der Verwaltung, sondern auch der Barrierefreiheit Ihrer Website. Versehen Sie am besten ein Bild oder Video direkt nach dem Hochladen mit passendem Titel, Beschriftung und Alternativtext!

Fragen zur Mediennutzung auf Ihrer Website

  1. Besitzen Sie die Rechte an der Nutzung von Bildern, Audio und Video, die nicht von Ihnen selbst stammen?
  2. Welche Vorschriften müssen Sie gemäß der Nutzungslizenz erfüllen? Beispiele: Ist keine Nennung notwendig, auch nicht für den gewerblichen Gebrauch? Oder müssen Sie die Quelle und gegebenenfalls auch den Namen des Fotografen angeben?
  3. Sind alle Medien sinnvoll beschriftet (Titel, Beschriftung, Alternativtext), so dass a) Sie selbst ein bestimmtes Bild oder Foto leicht in Ihrer WordPress-Mediathek finden, b) das Bild beim Auftauchen in der Bildersuche einer Suchmaschine einen selbsterklärenden Titel oder eine entsprechende Beschriftung aufweist, c) im Falle von Darstellungsproblemen oder für den barrierefreien Zugriff auf Ihre Website jedes Bild oder Video eine Beschreibung des nicht verfügbaren Inhalts angezeigt wird?
Empfehlenswerte Tools

1. Essentiell

DSGVO-kompatible Generatoren für Impressum und Datenschutzerklärung finden Sie auf folgenden Seiten:

Impressum

eRecht24

Deutsche Anwaltshotline

Datenschutzerklärung

DGD Deutsche Gesellschaft für Datenschutz in Zusammenarbeit mit der Rechtsanwaltskanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Schwenke (für Privatpersonen und Kleinunternehmen kostenlos)

Cookie-Einwilligung

Auf wordpress.org – oder bei einer Suche im Internet nach „Cookies WordPress plugin“, um auch kostenpflichtige Lösungen zu finden – können Sie ein entsprechendes Tool auswählen. Achten Sie darauf, dass das Plugin explizit die Einwilligung des Nutzers in die Verarbeitung seiner Daten einfordert und genau aufführt, welche Cookies zu welchem Zweck gesetzt werden, anstatt nur einen Hinweis darauf zu geben, dass Ihre Website Cookies verwendet.

Sonderfall AGB

Falls Sie irgendwann Online-Kurse oder ähnliches über Ihre Autoren-Website verkaufen wollen, benötigen Sie Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Es gibt vereinzelte Seiten, etwa von der Deutschen Anwaltshotline oder agb.de, die AGB-Generatoren anbieten, doch generell wird empfohlen, Geschäftsbedingungen individuell zu erstellen, da es zahlreiche Regeln zu beachten gibt. Reden Sie deshalb unbedingt mit einem Anwalt, falls Sie AGB brauchen.

DSGVO-Check Ihrer Autoren-Website

Prinzipiell gilt: Sie dürfen nur so wenig Daten wie möglich und so viele Daten wie nötig von den Besuchern Ihrer Website sammeln, um die Funktion und den Nutzen Ihrer Website zu gewährleisten. Außerdem müssen Sie in Ihrer Datenschutzerklärung auflisten, welche Daten Sie zu welchem Zweck sammeln und wie die Daten geschützt werden.

Wenn Sie beispielsweise einen Newsletter aussenden wollen, benötigen Sie dazu weder Vor- noch Nachname des neuen Abonnenten, sondern lediglich die E-Mail-Adresse. Sie können zwar andere Details abfragen, aber diese Felder müssen optional sein, d. h. der Kunde kann sie freiwillig ausfüllen, muss es aber nicht.

Neben Ihnen gibt es noch weitere Stellen, die Daten sammeln, etwa Ihr Webhoster, Ihr Newsletter-Anbieter oder Google, falls Sie Google Analytics benutzen. Fragen bzw. suchen Sie beim entsprechenden Anbieter nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag, kurz AV-Vertrag, (englisch DPA – Data-Processing Agreement), füllen Sie ihn aus und unterschreiben Sie ihn. Bei Finn Hillebrandt finden Sie eine ausführliche Liste mit über 100 Auftragsverarbeitern mit direktem Link zum AV-Vertrag.

Tipp: Wenn Sie einen ausländischen Anbieter nutzen, achten Sie darauf, dass er die Sicherheitsstandards gemäß deutschem Datenschutzrecht einhält. Für US-Unternehmen gibt es eine Liste nach dem Privacy Shield Framework zertifizierter Firmen, die Sie nach Ihrem Anbieter durchsuchen können.

Nehmen Sie alle Details zu den gesammelten Daten in das laut DSGVO-Vorgaben verpflichtend zu führende Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten auf, um jederzeit nachweisen zu können, welche Daten Sie oder einer Ihrer Dienstleister sammeln und was mit den Daten gemacht wird. Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht stellt auf www.lda.bayern.de unter dem Menüpunkt Veröffentlichungen – Handreichungen KMUs exemplarische Erklärungen und Verzeichnisvorlagen für kleine Unternehmen und Vereine sowie ein allgemeines Muster (Link in den Vorlagen) zur Verfügung.

Keine Datenübertragung vergessen?

Matthias Matting hat einen sehr hilfreichen Artikel zum Thema DSGVO für Autoren geschrieben, in dem Sie unter „Punkt 6: Datendiebe abschalten“ Hinweise auf Datenübertragungen finden, die ohne Ihr Wissen durch Plugins oder die Nutzung gewisser Funktionen, etwa von Google, Facebook oder über Einbettungen von Gravataren und E-Books, zustande kommen.

Finn Hillebrandt hat über 240 WordPress-Plugins auf ihre Vereinbarkeit mit DSGVO-Vorgaben untersucht und gibt in dem Artikel wertvolle Tipps und Alternativen dazu. Auf seiner Website gibt es auch noch eine sehr nützliche Linksammlung zum Thema DSGVO.

2. Hilfreich

Insbesondere, wenn Sie viele Bilder und audiovisuelles Material benutzen wollen, ist ein Mediamanager-Plugin empfehlenswert, um Ihre Mediendatenbank zu verwalten und die WordPress-eigene Verwaltung um Bedienungsfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und Systematik zu erweitern. Richtig überzeugt hat mich keins der üblichen Plugins, so dass ich hier keine Empfehlung aussprechen kann. Eine Suche nach „Media Manager WordPress“ liefert jedoch ausreichend, meist englischsprachige Links mit Listen und Vergleichen solcher Plugins.

3. Optional

Wenn Sie Ihre Website und Ihre Blogbeiträge mit Bildern verschönern oder aufwerten wollen und nicht selbst über eine ausreichende oder passende Auswahl an Fotos verfügen, können Sie kostenlose Fotodatenbanken nutzen. Dazu gehören beispielsweise:

Pixabay

Pexels

Unsplash

Wikimedia Commons – für etwas ausgefallenere Fotos oder speziell, wenn Sie älteres Material suchen

Eine umfassende Liste finden Sie bei Julia K. Stein.

Achten Sie bei allen fremden Medien auf die Lizenzbedingungen, etwa ob Sie Bilder kostenlos und ohne Nennung des Urhebers (Fotograf) und auch zu kommerziellen Zwecken einsetzen dürfen! Wenn möglich, suchen Sie nach Bildern mit CC0-Lizenz. Solche Bilder sind gemeinfrei, weil das Urheberrecht abgelaufen ist oder weil der Urheber das Bild von jeglichen Einschränkungen für die weitere Nutzung durch Andere befreit hat.

Auch Tools zur Bildbearbeitung oder zum Herstellen von Podcasts oder Videos können nützlich sein, wenn Sie — viel — mit solchen Medien arbeiten. Welches Tool Sie brauchen, hängt allerdings beispielsweise davon ab, auf welchem Endgerät Sie arbeiten, für welche Plattform Sie die Medien bearbeiten, welche Funktionen die Software haben muss, etc. Suchen Sie im Internet nach entsprechenden Tools und probieren Sie einfach aus, was Ihnen am besten gefällt.

Natürlich gibt es noch jede Menge anderer nützlicher oder hilfreicher Plugins, Erweiterungen und Tools, aber beschränken Sie sich am Anfang auf das Nötigste, um Ihre Website überhaupt ans Laufen zu bekommen. Alles Weitere können Sie nach und nach hinzufügen, wenn die Notwendigkeit dafür vorliegt. Über eine Suche nach „Plugin für XY (Funktion einsetzen) WordPress“ oder „Tool  XY (Funktion einsetzen)“ erhalten  Sie für alles genügend Vorschläge und Empfehlungen.

Newsletter und E-Mail-Marketing

Mit dem Newsletter haben Sie ein weiteres Instrument an der Hand, um Interessenten einen Mehrwert zu bieten, der über die Informationen auf Ihrer Website — und auch denen auf Ihren Social-Media-Profilen — hinausgeht.

  • Erhalten Ihre Abonnenten darin Einblicke, wie Sie einen Roman schreiben, welches großartige Schreibprogramm Sie benutzen oder was Ihre nächsten Projekte sind?
  • Vielleicht verlosen Sie auch ein Exemplar Ihres neuen Buches oder Gutscheine für einen Ihrer Schreibkurse?
  • Oder Sie geben einfach einen Überblick über Ihre neuesten Blogartikel und worüber Sie sonst gerade schreiben?

Kevin Fiedler hat sieben Vorschläge, was Sie als Autorin Ihren Abonnenten schicken können.

Das Einrichten eines Newsletters kostet Zeit, die Ihnen für das Schreiben von Büchern und Geschichten fehlt. Warten Sie also gerade am Anfang noch damit. Wenn Ihr erstes großes Werk erscheint oder Sie schon einige kleinere Veröffentlichung angesammelt haben, sollten Sie über einen Newsletter nachdenken, um eine Liste interessierter Besucher zur Vermarktung Ihrer Bücher und gegebenenfalls Ihrer Dienstleistungen — Schreibkurse, Lektorat, etc. — zu erstellen.

Wie richte ich einen Newsletter ein?

Zum Einrichten eines Newsletters benötigen Sie

  1. einen Newsletter-Anbieter und
  2. ein Opt-in-Formular
1. Einen Newsletter-Anbieter auswählen

Zu den bekanntesten Anbietern gehören:

Cleverreach

Newsletter2Go

Klick-Tipp

Mailchimp

GetResponse

Unentschlossen oder verwirrt über die vielen Optionen? Robert Brandl hilft Ihnen mit seinem „Smart Finder für Newsletter Tools“, den für Sie besten Newsletter-Anbieter zu finden.

Egal, welches Tool Sie in Betracht ziehen, achten Sie unbedingt darauf, dass es DSGVO-kompatibel ist! Was heißt das?

  1. Der Datenschutz beim Newsletter-Anbieter entspricht den gesetzlichen Vorgaben Deutschlands.
  2. Es muss ein Double-Opt-In möglich sein. Sie dürfen in Deutschland einen Newsletter erst dann versenden, wenn der Kunde ein zweites Mal seinen Wunsch, den Newsletter zu abonnieren, bestätigt hat. Bei manchen (amerikanischen) Anbietern müssen Sie diese Option manuell auswählen.
  3. Die Einverständniserklärung des Abonnenten muss nachweisbar sein. Allein durch die Nutzung eines speziellen Tools für diesen Zweck anstelle Ihres normalen E-Mail-Programms ist dieser Aspekt normalerweise erfüllt.
  4. Sie müssen einen AV-Vertrag mit dem Anbieter abschließen und alle Details in Ihr Verarbeitungsverzeichnis aufnehmen. Bei den meisten Anbietern können Sie sich ein entsprechendes Formular herunterladen oder digital unterzeichnen.
  5. Sie müssen Ihre Datenschutzerklärung um die Angaben zum Newsletter-Anbieter erweitern und sicherstellen, dass der Abonnent diese zur Kenntnis genommen hat. Teilweise erhalten Sie vom Anbieter die entsprechenden Ergänzungen zum Einfügen. Andernfalls bessern Sie über einen der weiter oben genannten Generatoren nach und fügen in Ihr Opt-in-Formular ein Kästchen zum Datenschutz ein, das der zukünftige Abonnent ankreuzen kann.

Generell sind Sie mit einem deutschen oder europäischen Anbieter wie Cleverreach, Newsletter2Go oder SendinBlue in dieser Hinsicht auf der sicheren Seite. Das sollte Sie aber nicht davon abhalten, auch die amerikanische Konkurrenz unter die Lupe zu nehmen, denn auch beispielsweise MailChimp oder GetResponse bieten entsprechende Garantien.

Matthias Matting zeigt in einem Einführungsvideo anhand von Mailchimp, wie man ein Newsletter-Tool konfiguriert und den ersten Newsletter-Versand aufsetzt. 

Wie man einen Newsletter rechtssicher einrichtet, erklärt Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke Schritt für Schritt ebenfalls am Beispiel von Mailchimp.

2. Ein Opt-in-Formular erstellen

Um ein Opt-in-Formular zu erstellen, haben Sie drei Möglichkeiten:

  1. In der Verwaltungsoberfläche Ihres Newsletter-Tools
  2. Durch ein Plugin in WordPress: Manche Anbieter stellen von sich aus ein Plugin zur Verfügung, etwa Newsletter2Go; für andere finden Sie ein entsprechendes Plugin auf der offziellen deutschen WordPress-Website. Suchen Sie nach „Newsletter“ oder dem Namen Ihres Anbieters.
  3. Über spezialisierte – kostenpflichtige – List-Building-Software wie Thrive Leads, Leadpages, OptinMonster oder Sumo: Einen detaillierten Vergleich in Englisch finden Sie hier.

Wichtig für den Erfolg eines Opt-in-Formulars, die so genannte Conversion Rate, ist ein unwiderstehliches Angebot, für das der Besucher Ihrer Website im Austausch seine E-Mail-Adresse einträgt. Beliebt sind beispielsweise Checklisten, kleine Ratgeber als PDF oder E-Book, oder E-Mail-Kurse.

Matthias Matting stellt Ihnen sieben Geschenke für Ihre Newsletter-Abonnenten vor.

Achtung: Nach DSGVO-Vorgaben ist es verboten, E-Mail-Adressen von Kunden, die ein Freebie erhalten wollen, automatisch in Ihren Newsletter-Verteiler aufzunehmen. Dies erfordert eine gesonderte Einwilligung, die Sie beispielsweise mit einem anzukreuzenden Kästchen unter dem E-Mail-Adressfeld einholen können. Helen Schmidt hat einen hilfreichen und anschaulichen Artikel zur Thematik DSGVO, Newsletter und Freebie geschrieben. 

Checkliste Opt-in-Formular Newsletter

  • Nur notwendige Daten als Pflichtfeld abfragen, d. h. E-Mail-Adresse
  • Zukünftiger Abonnent wird klar und verständlich über Inhalte, Frequenz und Newsletter-Technik informiert: Was verschicken Sie? Wie oft? Welches Newsletter-Tool benutzen Sie? Wie funktioniert die Anmeldung bzw. Abmeldung (Double-Opt-in und Opt-out)? Was werten Sie in Ihrer Newsletter-Software aus (Klick- und Öffnungsraten)? Wie schützen Sie die Daten der Abonnenten (Link zur Datenschutzerklärung)?
  • Im Falle eines Freebie: Möglichkeit, den Newsletter explizit zu abonnieren (freiwillige Auswahl) – sollte der Besucher dieses Kästchen nicht ankreuzen, dürfen Sie ihm keinen Newsletter zuschicken, sondern nur das Freebie!

Das sind viele Informationen, die in einem kleinen Formular sehr unübersichtlich aussehen können. Im oben genannten Artikel von Rechtsanwalt Dr. Thomas Schwenke zur Einrichtung von Mailchimp können Sie sich anschauen, wie Sie das handlich in Ihr Opt-in-Formular verpacken oder aber auf einer gesonderten Seite übersichtlich und schön formatiert präsentieren.

Die Autoren-Website steht. Was nun?

Füllen Sie Ihre Website mit Inhalten, aber achten Sie auch auf Folgendes:

  • Machen Sie Ihre Autoren-Website bekannt: Posten Sie den Link in den Sozialen Medien, erwähnen Sie Ihn in Ihrer Kurzbiografie bei Veröffentlichungen und fügen Sie ihn Ihren E-Mail-Footer ein.
  • Kümmern Sie sich um Suchmaschinenoptimierung, damit Ihre Autoren-Website besser gefunden wird. Hierzu gibt es zahlreiche WordPress-Plugins wie das oben erwähnte Yoast SEO.
  • Überlegen Sie, ob Sie Zeit und Lust für einen Blog mit oder ohne Kommentar- bzw. Sharing-Funktion haben. So bieten Sie Interessenten immer wieder frischen Content und geben Ihnen einen Grund mehr, auf Ihre Autoren-Website zurückzukehren oder vielleicht sogar Ihren Newsletter zu abonnieren. Achtung: Falls Sie die Kommentarfunktion und Social Sharing aktivieren, müssen Sie die DSGVO-Vorgaben beachten, Ihre Datenschutzerklärung entsprechend aktualisieren und Ihren Blog vor Spammern schützen.

Finn Hillebrandt hat im oben erwähnten Beitrag unter dem letzten Punkt „Häufig gestellte Fragen“ einige Tipps zusammengestellt, wie Sie die obigen Fragen angehen können.

Im siebten und letzten Teil der Artikelserie Kreatives Schreiben professionell: Wie Sie von Schreiben als Hobby zu Schreiben als Beruf kommen steigen wir auf Sprosse 7 der Autorenleiter, auf der sich alles um Formalitäten dreht.

Alle Beiträge der Artikelserie:

  1. Vorüberlegungen
  2. Grundlagen
  3. Schreibtechnik
  4. Veröffentlichen
  5. Buch-Marketing
  6. Ihre Autoren-Website
  7. Formalitäten

Buchcover des Autorenratgebers „Autor werden: In sieben Schritten von der Buchidee zum freiberuflichen Schriftsteller“ von Dr. Birgit ConstantSie wollen alle Beiträge in einem handlichen Format zum Nachschlagen? Die gesamte Serie gibt es ausführlicher und mit vielen Aufgaben und Checklisten unter dem Titel Autor werden: In sieben Schritten von der Buchidee zum freiberuflichen Schriftsteller als Taschenbuch und als E-Book.