Du stirbst nur 12 Mal: Tod im Mittelalter

Du stirbst nur 12 Mal: Tod im Mittelalter

Gründe für einen meist schnellen, manchmal aber auch siechenden Tod im Mittelalter gab es viele. Bekanntermaßen war die Lebenserwartung damals eher mäßig, lauerte doch hinter jeder Ecke das Unheil auf die Menschen, um sie in Tod und Verderben zu stürzen. Woran starben also die Menschen im Mittelalter? Hier kommt das desaströse Dutzend der häufigsten Todesursachen im Mittelalter.

More...

Gefahren für Leib und Seele gab es für alle Stände, und selbst Königen nutzte all ihr Reichtum und ihr Ansehen nichts, um sie vor frühzeitigem und teils sehr unschönem Ableben zu schützen – fragen Sie mal den jüngsten Sohn von Wilhelm dem Eroberer, Heinrich I.!

Es gab eine riesige Auswahl an Todesursachen im Mittelalter, und im folgenden Schaubild finden Sie die zwölf gefährlichsten Dinge des Mittelalters, von denen Sie tunlichst die Hände und alle anderen Körperteile lassen mussten, wenn Ihnen Ihr leibliches und seelisches Heil am Herzen lag.

Das desaströse Dutzend und der Tod im Mittelalter

Adventskalender 2020: Das desaströse Dutzend. Die zwölf gefährlichsten Dinge im Mittelalter

Natürlich konnte man auch im Mittelalter eines natürlichen Todes sterben, was vor allem in höchsten Adelskreisen eher eine Herausforderung als die Normalität darstellte. Aber damit hätten wir dann 13 Todesursachen im Mittelalter, und das würde sicher Unglück bringen, oder nicht?

Was meinen Sie?

Wundert es Sie immer noch, warum die Lebenserwartung im Mittelalter nicht mit der heutigen mithalten kann? Sind Sie nicht auch froh, heute zu leben? Schreiben Sie es in die Kommentare.

Ähnliche Beiträge

    • Ich denke auch, dass wir es in vielem besser haben als die Menschen des Mittelalters. Auch wenn im Laufe der Zeit neue Bedrohungen auftauchten, sind doch viele Gefahren von damals berechenbarer und überwindbarer geworden.

  • {"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}

    Neueste Beiträge

    Folgen Sie mir!

    >