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  • Der Weg des Schwertes – Die Vorgeschichte zur Northumbria-Trilogie

3D-Buchcover von Birgit Constant: Der Weg des Schwertes; Design von Sandra Buhr @covermanufaktur.de

Worum geht es in Der Weg des Schwertes?

England 1070. Ein einzigartiges Schwert soll ihm helfen, sich zu bewähren, doch für seinen größten Kampf braucht er mehr als das.

Wie bin ich auf die Idee zum Buch gekommen?

Viele Leserinnen haben nach den ersten beiden Bänden immer wieder nach den Bretoninnen gefragt, die in den Büchern eine wichtige Rolle spielen. Also habe ich mir überlegt, was wohl der Grund ihrer Reise gewesen ist, der sie nach Wilburgfos getrieben hat.

In Übereinstimmung mit den beiden Folgebänden ist auch in der Vorgeschichte die Hauptfigur ein junger Mann, der Bretone Loïc, der sich bald einer größeren Herausforderung stellen muss als nur der Bewährung auf dem Kampfplatz den anderen Knappen gegenüber.

Historischer Hintergrund

Der Weg des Schwertes spielt im frühmittelalterlichen England im Jahre 1070, und zwar dieses Mal in Ostanglien und (noch) nicht in Northumbria. Das Land ist gespalten in (normannische) Barone und angelsächsische Untergebene, die sich in regionalen Widerständen gegen die neuen Herren auflehnen. Insbesondere der Angelsachse Hereward (the Wake) und seine Verbündeten, zu denen später auch die Earls Morcar und Edwin gehören, machen König William das Leben zur Hölle. Sie verschanzen sich auf ihrer Festung in Ely mitten in den undurchdringlichen Sumpgebieten Ostangliens.

Der Protagonist Loïc wächst am Rande des Marschlands auf und erlebt hautnah einen der Überfälle der Angelsachsen, der gewaltige Folgen für sein Leben und das seiner Familie hat.

Ist alles, was sich in dem Roman abspielt, historisch belegt?

Nein. Die Geschichte und deren Figuren sind komplett erfunden. Orte, historische Persönlichkeiten und der mittelalterliche Rahmen entsprechen allerdings den geschichtlichen Fakten.

Wie lange hat der Prozess von der Idee bis zum veröffentlichten Buch gedauert?

Von ersten Notizen in Word im August 2021 bis hin zur Fertigstellung der finalen Version hat es etwa ein halbes Jahr gedauert. Eigentlich sollte die Geschichte viel früher raus, um den Lesern das Warten auf den dritten Band, Der Gesang des Gauklers, zu verkürzen, aber nun erscheinen die beiden Geschichten doch kürzer hintereinander als geplant.

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